Lieferketten sind in den letzten Jahren zu dem geworden, was sie eigentlich immer waren: ein Nervensystem, das Unternehmen mit ihren Märkten verbindet – nur dass dieses Nervensystem heute störanfälliger ist als zu jeder Zeit davor. Rohstoffverfügbarkeit, Frachtraten, geopolitische Verwerfungen, Lieferantenausfälle: Wer Supply Chain Management ernst nimmt, plant nicht nur für den Normalfall, sondern für die Abweichung.
Wir bringen in diese Aufgabe eine Doppelperspektive ein: die des operativen Logistikers, der weiß, was in Lager und Transport tatsächlich möglich ist, und die des kaufmännischen Geschäftsführers, der Bestände, Bindung und Verfügbarkeit gegen die Bilanz halten muss. Grundlage ist Führungserfahrung in Beschaffungs- und Logistiknetzwerken mit weltweitem Zuschnitt und in Größenordnungen deutlich jenseits der Mittelstandsschwelle.
